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Besuch auf der Messe ISH
Von Lisa Kaiser, Auszubildende im Bereich Fassade über ihren Besuch auf der Messe ISH in Frankfurt
Am 10. März 2009 machte ich meine erste Dienstreise.
Bereits im Februar 2009 hingen die Plakate der ISH in Frankfurt, die vom 10. März bis 14. März 2009 stattfand, bei uns im Haus aus. Zunächst betrachtete ich sie im stillen Interesse. Die Firma Lindner habe einen eigenen Stand, war darauf zu lesen. Sicher wäre es einmal sehr interessant in einer solchen Metropole die Vertretung unserer Firma begutachten zu können und eventuell sogar mitwirken zu können.
Schließlich beschloss ich, meine Ausbilderin zu fragen, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, mir das Ganze anzusehen. Tatsächlich reagierte sie erfreut über mein Interesse und sagte mir zu, sich nach einer Mitfahrgelegenheit zu erkundigen.
Schließlich stand der Eröffnungstermin der ISH in Frankfurt bevor. Immer wieder dachte ich daran, vermutete jedoch schon, dass es keine Gelegenheit für mich geben würde. Doch dann überraschte mich Elke mit einem sehr einladenden Angebot, gleich am nächsten Tag mit einem Kollegen nach Frankfurt fahren zu können – zu einem ganztägigen Aufenthalt auf dem Messegelände. Natürlich sagte ich zu und hielt wenige Stunden später meine Eintrittskarte in der Hand. Mit gemischten Gefühlen und jeder Menge Aufregung im Bauch stieg ich am Dienstag darauf um 05:00 Uhr in das Auto meines Kollegen.
Nach stundenlanger Fahrt und Stau betrat ich dann, gewappnet mit Digitalkamera, das Messegelände. Bereits im Eingangsbereich herrschte reger Menschenverkehr und ich nahm alle möglichen Sprachen wahr. Der Lindner-Stand befand sich in Halle 5.1. Um diesen zu erreichen, musste ich das gesamte Messegebäude durchlaufen, was sich als ein sehr interessantes und beeindruckendes Unterfangen herausstellte.
Immer wieder lief ich an Snackbars vorbei, sehr stilvoll und künstlerisch aufgebaut, die alle möglichen kulinarischen Leckereien boten und welcher ein Sammelpunkt für sämtliche Personengruppen war. Auch das Personal der ISH selbst war überall zugegen und stand mit Rat und Tat zur Seite.
Am Lindner-Stand angekommen begrüßte mich Frau Martina Eisenreich, die wir alle aus dem neuen Kantinen-Team kennen und weitere Kollegen aus Arnstorf, die unsere Firma in Frankfurt vertraten. Unser Stand war mehr als einladend und atmosphärisch aufgebaut; mit den typischen Lindner-Farben rot und weiß wurde ein angenehmes Gefühl der Offenheit vermittelt. Und auch Belichtung, allgemeine Aufmachung anschauliche Preisgabe von Informationen war exzellent und sprach viele Messebesucher an. Frau Eisenreich kümmerte sich um die Bewirtung; wie wir uns kennen, bieten wir als Firma Lindner am liebsten die typisch bayerischen Speisen an. So gab es vor 12.00 Uhr „Butterbrezn“, Äpfel für jeden griffbereit und zu den heißen Getränken, frei nach Wahl, ein Milka-Konfekt. Zur Mittagszeit wurde den Interessenten dann unser heimisches Weißwurst-Essen aufgetischt, mit dem beliebten Bier aus unserem Schlossbräu in Mariakirchen. Dieses Angebot kam sogar bei Messebesuchern aus aller Welt sehr gut an – ich habe es selbst gesehen. Täglich waren fünf von insgesamt zehn Mitarbeitern am Stand vertreten.
Der Höhepunkt war der Donnerstag. Der Stand und Lindner’s Vertreter stellten das Lindner Raumkonzept sowie das Klimadesign erfolgreich dar. Es wurden 150 hochwertige Kontakte geknüpft und der Name „Lindner“ hat wieder einen Schritt weiter in seiner Bekanntheit gemacht.
Frau Eisenreich stellte mir sehr viel Zeit für die genauere Besichtigung aller Stände zur Verfügung,die ich gerne nutzte. Ich machte mich auf den Weg um die Produkte von Betrieben und Unternehmen, in Verbindung mit Klimaschutz und Energie, zu betrachten und zu hinterfragen. Dabei war das, was ich gesehen habe, mehr als nur beeindruckend. Auf der ISH präsentierte die ganze Welt, wie sie ihre Produkte zeitgemäß mit Klimaschutz und Energiesparen verbinden. Beispielsweise im Bereich Sanitär und Bad wurde sehr exklusiv präsentiert.
Mein Tag in Frankfurt endete am Nachmittag – mein Kollege und ich machten uns bei schlechtem Wetter auf die Heimreise. Abschließend kann ich nur nochmals betonen, wie sehr ich es schätze, dass mir als Auszubildende bei der Lindner Fassaden GmbH viele Möglichkeiten und Chancen offen stehen, mich geistig in den Bereichen, in denen ich tätig bin, fortzubilden und zu sehen, was Lindner tut, was das Unternehmen darstellt und bewirkt.