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Auf Lindner Bodensysteme gesetzt – Projekt Wiederaufbau Neues Museum Berlin: DETAIL Preis 2011 für David Chipperfield Architects

Rubrik: News, Produkte, Fassaden, Deckensysteme, Licht und Leuchten, Wandsysteme, Türen, Bodensysteme, NORIT Trockenbauprodukte, Heiz- und Kühltechnologie
31.01.11

Am 19. Januar wurde im Schloss Nymphenburg in München im festlichen Rahmen der DETAIL Gala mit rund 400 Gästen der DETAIL Preis 2011 vergeben. Der internationale Preis wird im Zweijahresrhythmus von der internationalen Fachzeitschrift DETAIL in Kooperation mit der Weltleitmesse BAU ausgelobt und prämiert herausragende Architektur. Den Hauptpreis erhielten dieses Jahr David Chipperfield Architects (Berlin) in Zusammenarbeit mit Julian Harrap (London) mit dem Projekt Wiederaufbau Neues Museum in Berlin an dem die Lindner Group mit ihrem dafür sehr passendem Bodensystem beteiligt war.

Am 19. Januar wurde im Schloss Nymphenburg in München im festlichen Rahmen der DETAIL Gala mit rund 400 Gästen der DETAIL Preis 2011 vergeben. Der internationale Preis wird im Zweijahresrhythmus von der internationalen Fachzeitschrift DETAIL in Kooperation mit der Weltleitmesse BAU ausgelobt und prämiert herausragende Architektur. Den Hauptpreis erhielten dieses Jahr David Chipperfield Architects (Berlin) in Zusammenarbeit mit Julian Harrap (London) mit dem Projekt Wiederaufbau Neues Museum in Berlin an dem die Lindner Group mit ihrem dafür sehr passendem Bodensystem beteiligt war.

Die Wiederherstellung, des im Zweiten Weltkriegs schwer beschädigten Neuen Museums aus dem Jahr 1859, umfasst die Restaurierung der erhaltenen Teile sowie die Rekonstruktion der ursprünglichen Raumfolge und des Volumens durch Neubauteile. DETAIL-Chefredakteur Christian Schittich zitierte aus dem Urteil der Jury: „Die Architektur besticht durch die sinnliche Verwendung des Materials und das Spannungsverhältnis zwischen der klaren, modernen Architektursprache der Neubauelemente und dem Bestand. Das Projekt beschreibt einen völlig neuen Ansatz im Umgang mit Rekonstruktion und ist ein hervorragendes und authentisches Beispiel für Bauen im Bestand.“

Im Oktober 2009 war das Museum mit den circa 9.000 Exponaten wiedereröffnet worden. Unter der Leitung des Stararchitekten David Chipperfield erfuhr  das historische Gebäude seit 2003 eine aufwändige, 212 Millionen Euro teure Restaurierung. Ein besonderes Augenmerk lag darauf, eine würdige Umgebung für die antiken Sammlungen zu schaffen. Als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes waren außerdem strikte bauliche Vorgaben zu beachten.

Die zum Teil tonnenschweren Ausstellungsstücke stellen natürlich außergewöhnlich hohe Belastungen für das Bodensystem dar. Dies war der Hauptgrund dafür, auf FLOOR and more® power zu setzen. Der Lindner Schwerlastboden aus Calciumsulfat Typ FLOOR and more® power YP 44 ST x P wurde in großen Bereichen der Museumsfläche verbaut. Der Hohlboden widersteht zuverlässig einer Punktlast von 20 kN (2.000 kg) und trägt im Neuen Museum nun die Dauerlast der Exponate sowie der laufenden Befahrung mit Transportgeräten.

Die täglichen Besucherströme sorgen für eine große zusätzliche Belastung in allen Bereichen. Nur » FLOOR and more® power war, auch nach Ansicht des Bauherrn, dieser Aufgabe gewachsen.