Hier steckt ganz viel Lindner drin: Institut Le Rosey mit Projektleiter Michael und Bauleiter Vitor

10.03.26
Lindner Redaktion
Unsere Baustelle

Seit 14 Jahren ist Michael Teil der Lindner Group, wo er nach seiner Ausbildung zum Fremdsprachen-Industriekaufmann zunächst im Marketing tätig war. Im Jahr 2020 wechselte er in die Projektleitung und betreut heute erfolgreich Bauvorhaben in der Schweizer Zweigniederlassung im Team Westschweiz mit Fokus auf Projekten im französischsprachigen Raum der Schweiz – darunter auch das Wissenschafts- und Technologiezentrum „Philo“ des Instituts Le Rosey in Rolle. Das Gebäude basiert auf dem Entwurf und der Planung von Bernard Tschumi, die architektonische Ausführung erfolgte durch Fehlmann Architectes.

Im Januar 2025 erhielt Lindner den entsprechenden Auftrag hierfür, woraufhin sich das Projektteam um Michael und Bauleiter Vitor ans Werk machte. Dieser ist selbst seit 2013 Teil des Lindner-Teams und sammelte bereits vor seiner Tätigkeit als Bauleiter bei Lindner M+S Erfahrungen auf der Baustelle.

Ursprünglich umfasste dafür der Auftrag Lindner Glastrennwände, welche jedoch kurze Zeit später um Vollwände mit Metallwandschalten erweitert wurden. Diese punkten im Vergleich zu den ursprünglich geplanten Gipskartonwänden durch ihre leichte Versetzbarkeit. Unser Konzept überzeugte dabei mit Flexibilität, zeitsparender Montage und technischer Integration.

Die Klassenzimmer erhielten die Metalltrennwände Lindner Logic 100 Metal, die zusätzlich als Tafel- und Projektionsfläche dienen. Zum Flur hin wurden Glastrennwände Lindner Life Contour 126 mit Holztüren installiert, die höchste Schallschutzanforderungen erfüllen. Besonders herausfordernd war der Brandschutz EI30 in den Chemiesälen im dritten Obergeschoss, inklusive ein- und zweiflügeliger Holztüren.

Das Ziel war es, das Gebäude rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres nach den Sommerferien 2025 wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Aufgabe stellte eine erhebliche Herausforderung dar, da nur wenig Zeit zur Verfügung stand, um die erforderlichen Arbeiten zu planen und die benötigten Materialmengen zu produzieren. Dennoch galt es, die Leistungen trotz der Herausforderungen fristgerecht und in höchster Qualität zu erbringen. Die runde Form des Gebäudes erforderte allerdings innovativ angewinkelte Glastrennwandkonstruktionen. Dieses technologische Unterfangen meisterte das Team von Lindner mit Bravour. Dank der Zusammenarbeit mit der GIB mbH, konnte das Siteprint-Verfahren zudem präzise Wandachsen und Informationen direkt auf den Estrichboden drucken, was die Montage stark erleichterte.

Heute präsentiert sich das „Philo“ am Institut Le Rosey als moderner Neubau mit fünf Ebenen, flexiblen Klassenzimmern, hochmodernen Laboren und Bereichen für spontane Gruppenarbeiten. Diese beeindruckende Leistung zeugt von der Stärke des gesamten Lindner-Teams!

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