1940er
Hans Lindner

Hans Lindner

Hans Lindner wird als Kind der Gastwirtsleute Hans und Therese Lindner in Arnstorf geboren.

1950er
Unternehmerisch vorgeprägt durch die Eltern.
Lehrjahre im Sägewerk.

Unternehmerisch vorgeprägt durch die Eltern.

Hans Lindner wechselt an das humanistische Gymnasium am Kloster Metten. Die Ferien verbringt er im Wirtshaus in Arnstorf, das vorwiegend von seiner Mutter leidenschaftlich betrieben wird, und in dem Hans seine ersten Berufserfahrungen macht. Sein Vater Hans Lindner sen. hat in den Nachkriegsjahren parallel zum Gasthof einen kleinen Holzhandel aufgebaut.

Der Unternehmergeist der Eltern prägt den Sohn nachhaltig und so denkt Hans nach eigenen Angaben „mehr an die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte und den Bau von Häusern als an die Konjugation von lateinischen Verben“.

Lehrjahre im Sägewerk.

Mit 17 Jahren beginnt Hans Lindner eine kaufmännische Lehre im Sägewerk Wimmer im nahegelegenen Pfarrkirchen. Sehr bald vertraut ihm der Inhaber trotz seines jugendlichen Alters verantwortungsvolle Aufgaben an, wie z.B. das Lenken eines Langholzfahrzeugs.

1960er
Sein Traum: Fertighausbau.
Der erste Auftrag der Akustikbau Lindner GmbH.
Erste Grossaufträge in Bayern.

Sein Traum: Fertighausbau.

Mit 22 Jahren schließt Hans Lindner den kaufmännischen Zweig an der staatlichen Ingenieurschule für Holztechnik, heutige Hochschule, in Rosenheim als einer der Besten ab. Er träumt zu diesem Zeitpunkt davon, nach Finnland in das „Land der Fertighäuser“ zu gehen, um später selbst in Deutschland Fertighäuser zu bauen. Es kommt anders: Nachdem seine Mutter zwischenzeitlich schwer erkrankt war, beschließt er in ihrer Nähe zu bleiben. Er arbeitete als stellvertretender Betriebsleiter bei Isartaler-Holzhaus in Holzkirchen bei München.

Der erste Auftrag der Akustikbau Lindner GmbH.

Mit 24 Jahren macht sich Hans Lindner mit der Akustikbau Lindner GmbH selbständig. Der freiberufliche Vertreter eines Baustoffherstellers, Herr Schmid, vermittelt ihm den ersten Auftrag, eine abgehängte Akustikdecke in der Landwirtschaftlichen Berufsschule Deggendorf. Für das Projekt mit einer Auftragsgröße von 35.000 DM hatte der Architekt Rudel aus Plattling einen modernen Baustoff für die Akustikdecke geplant. Die Unterkonstruktion aus Holzlatten entsteht im Schuppen seines Vaters. Mit zwei arbeitslosen Zimmerern aus dem bayerischen Wald – 1965 herrschte in Deutschland beinahe Vollbeschäftigung - montiert Hans innerhalb fünf bis sechs Wochen die Decke zur vollsten Zufriedenheit des Kunden. Er erkennt sofort das Potential des Innenausbaumarktes und seine Vision, Fertighäuser zu bauen, rückt in den Hintergrund.

Erste Grossaufträge in Bayern.

Schon ab 1968 akquiriert die Akustikbau Lindner erste größere Projekte, wie zum Beispiel die Universität Regensburg, U-Bahnen und das Stachusbauwerk München.

1970er
Die erste Produktionsstätte in Arnstorf.
Bauen für die Olympiade.
Gewachsen: 400 Mitarbeiter.
Das erste Ferienhaus für die Mitarbeiter.
Lindner wird zum Komplettanbieter.
Start der monatlichen Mitarbeiterzeitung.

Die erste Produktionsstätte in Arnstorf.

Es folgt der Bau einer Schreinerei als erste Produktionsstätte. Decken- und Trennwandsysteme aus eigener Herstellung sind die ersten Produkte. Die Schreinerei hatte bis 1988 Bestand.

In der Zeit der Vollbeschäftigung in Deutschland (0,5% Arbeitslosenquote) wächst Lindner schneller als es der Arbeitsmarkt zulässt: Offene Stellen bleiben unbesetzt. Hans Lindner und seine frühen Weggefährten entscheiden sich dafür, hundert türkische Mitarbeiter anzuwerben. Sie helfen, das Unternehmen weiter aufzubauen und viele von ihnen übernehmen bald leitende Aufgaben in den Abwicklungsteams auf den Baustellen. Die meisten Kollegen bleiben Lindner bis zum Eintritt in ihren verdienten Ruhestand treu.

Bauen für die Olympiade.

Für die Olympiade in München erhält Lindner den Auftrag zum Ausbau von Studentenhäusern, olympische Reitanlagen und dem olympischen Dorf.

Gewachsen: 400 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wächst weiter: Die Lindner Akustikbau GmbH beschäftigt inzwischen ca. 400 Mitarbeiter.

Das erste Ferienhaus für die Mitarbeiter.

1974 baut Lindner das erste Ferienhaus für die Mitarbeiter direkt am Meer an der Costa Blanca, Spanien. Die steigende Mitarbeiterzahl machte es notwendig, nach zusätzlichen Urlaubsmöglichkeiten in anderen Gebieten zu suchen. Es entstehen weitere Ferienhäuser mit mehreren Wohneinheiten, die den Mitarbeitern für ihren Familienurlaub kostenfrei zur Verfügung stehen, in Deutschland, Südtirol, Österreich, Irland, Slowakei und Kroatien. Jedes Jahr verbringen über 1.000 Lindner Kollegen ihren Urlaub in diesen Wohnungen.

Lindner wird zum Komplettanbieter.

Erster großer Komplettausbau-Auftrag ist die Universität Wuppertal. Die enorme Auftragssumme von 22 Mio. DM kann Lindner nur mit allergrößter Anstrengung abwickeln. Der Bauherr ist aber mit dem Abschluss des Projekts zufrieden.

Start der monatlichen Mitarbeiterzeitung.

Die erste Ausgabe der Mitarbeiterzeitung Lindner Intern erscheint – gemeinsam geschrieben von Mitarbeitern und Geschäftsführung. Bis heute erhält sie jeder Mitarbeiter monatlich – von Mitarbeitern für Mitarbeiter.

1980er
Beginn der Lindner Isoliertechnik.
Neuordnung: kleine Unternehmen im Unternehmen.
Lindner fertigt Bodensysteme.
Aus Akustikbau Lindner GmbH wird die Lindner AG.
Die Mauer fällt und öffnet neue Märkte.

Beginn der Lindner Isoliertechnik.

Hans Lindner erwirbt die Jade Holzwerke in Wilhelmshaven. Die Übernahme des Spezialisten für furnierte Platten ebnet den Weg zum Auftrag für die Holzwände der Deutschen Bank Frankfurt. 25 Jahre später sollen die beiden Türme einen weiteren Meilenstein markieren.

Zum Kerngeschäft Innenausbau gesellt sich ein zweites großes Standbein: Mit der Übernahme des Handwerksbetriebs Röckelein, München, startet die Lindner Isoliertechnik. Der Geschäftsbereich wächst zu einem anerkannten Fachbetrieb für Isolierungen und Umweltschutztechnik.

Die erste Auslandstochter in Baden bei Wien entsteht ebenfalls 1982. Nach schwierigen Anfangsjahren hat sich Lindner Österreich (mit der Doppelbodenfirma Goldbach) zu einem der erfolgreichsten Tochterunternehmen der Lindner Group entwickelt.

Neuordnung: kleine Unternehmen im Unternehmen.

Nach dem schnellen Wachstum der ersten 19 Jahre zeigen sich Probleme in der Unternehmensstruktur. Zur Sicherung des weiteren Erfolgs entschließt sich Hans Lindner zur grundlegenden Neuausrichtung der Organisation. Dabei werden zum Beispiel Verkauf und Abwicklung zur besseren Kundenbetreuung und Qualitätssteigerung zusammengeführt – ein Erfolgsmodell, das bis heute Bestand hat.

Mit kleinen internen Profitcentern wird der Unternehmergeist der Mitarbeiter gefördert. Seither werden 15 % des Unternehmenserfolgs an die Mitarbeiter ausbezahlt.

Lindner fertigt Bodensysteme.

Lindner startet die Produktion von Systemböden. Doppel- und Hohlböden werden innerhalb kurzer Zeit der dritte große Ausbaugeschäftsbereich, neben Decken- und Wandsystemen.

Parallel treibt Hans Lindner die Internationalisierung des Unternehmens voran, z.B. in Richtung Osteuropa und Großbritannien.

Aus Akustikbau Lindner GmbH wird die Lindner AG.

Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, die Lindner AG Decken-, Boden-, Trennwandsysteme, wird das Unternehmen langfristig gesichert. Die regionale Tageszeitung „Rottaler Anzeiger“ bezeichnet Lindner zum ersten Mal als den größten Betrieb des Landkreises Rottal-Inn.

Die Lindner Schadstoffsanierung nimmt die Tätigkeit als Spezialist für Entkernungsarbeiten und fachgerechte Entsorgung von Asbest, PCB, PCP etc. auf.

Die Mauer fällt und öffnet neue Märkte.

Die Deutsche Wiedervereinigung eröffnet einen neuen Markt für Lindner. Auch dank des Umzugs der Bundesregierung nach Berlin wird die Hauptstadt für Lindner zu einem Hauptbeschäftigungsort. Zeitweise arbeiten bis zu 1.000 Monteure für Lindner auf den Berliner Baustellen.

1990er
Danke für 25 Jahre! Die Hans Lindner Stiftung entsteht.
Meilensteinprojekt: Flughafen Hongkong.
Fundatia Hans Lindner für Jugendförderung.
Goldbach NORIT wird Teil von Lindner.

Danke für 25 Jahre! Die Hans Lindner Stiftung entsteht.

Lindner feiert sein 25-jähriges Bestehen.

Hans Lindner gründet aus Dankbarkeit für die sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung die gemeinnützige Hans Lindner Stiftung als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts. Die Stiftung hat das Ziel der Unterstützung von in Not geratenen Menschen und der Förderung von Existenzgründern in der ländlichen Wirtschaftsregion Niederbayern zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Als Teil ihrer Tätigkeit übernimmt die Hans Lindner Stiftung das ehemalige Kreiskrankenhaus in Arnstorf. Die große Anlage wird zum Mehrgenerationenhaus Parkwohnstift umgestaltet. Mehr als 250 Menschen verbringen dort betreut ihren Lebensabend.

Meilensteinprojekt: Flughafen Hongkong.

50 % der Aufträge sind mittlerweile im Bereich Komplettausbau angesiedelt. Diese fordern Kompetenz und Einsatzkraft der Mitarbeiter und bringen Auslastung für Produktion, Montage und Projektabwicklung.

Der Großauftrag Flughafen Hongkong Chek Lap Kok mit einer Auftragsgröße von mehr als 90 Mio. DM wird unterzeichnet. Mit 160,000 m² Metalldecken ist es der größte Auftrag in der Unternehmensgeschichte. Die saubere Abwicklung des Projekts erfüllt Hans Lindner und die Mitarbeiter mit Stolz, auch angesichts der Entfernung von zwölf Flugstunden und sechs bzw. sieben Stunden Zeitverschiebung.

Das Qualitätsmanagement der Lindner AG und Lindner Isoliertechnik und Industrieservice GmbH wird erfolgreich nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Damit belegt die Unternehmensgruppe ihren Anspruch, transparent, sicher und auf höchstem Niveau für seine Kunden zu arbeiten.

Fundatia Hans Lindner für Jugendförderung.

Die soziale Stiftung Fundatia Hans Lindner wird in Satu Mare, Rumänien, zur Förderung von Jugendlichen gegründet. 1999 folgt eine weitere Stiftung in Kampala in Uganda, wo ebenfalls Kinder und Jugendliche im Zentrum der Maßnahmen stehen. Hans Lindner und seine Familie verbringen regelmäßig Zeit mit den Mitarbeitern der Stiftungen an den Stiftungsstandorten.

Goldbach NORIT wird Teil von Lindner.

Der ausgewiesene Spezialist für hochwertige Systemböden, die Goldbach NORIT Gruppe, bereichert die Produktpalette von Lindner enorm und bringt mitten in der Baukrise einen Wachstumsschub für das Familienunternehmen. Lindner Bodensysteme sind heute in führender Position am Markt etabliert.

2000er
Neuer Anspruch: Selbst Projekte entwickeln.
Hans Lindner erhält Verdienstorden.
Zertifizierte Schalllabore in Arnstorf.
Sein liebstes Hobby: Bier brauen.
Eine neue Fertigungsstätte für Holztüren.
Schmidlin (UK) wird Teil von Lindner.
Eröffnung Schlossparkhotel Mariakirchen.
Stapellauf: Schiffsausbau.
Grüner Meilenstein: Deutsche Bank, Frankfurt

Neuer Anspruch: Selbst Projekte entwickeln.

Eigene Projektentwicklungen bringen weiteres Know-how: Zukunftsträchtige Standorte für Büro-, Gewerbe- und Wohnzentren zu suchen, zu entwickeln und zu bauen wird ein neues Geschäftsfeld des Unternehmens. In der Slowakei, in Ungarn und in Bulgarien beginnt Lindner im Jahr 2000 damit, die ersten Projekte umzusetzen.

Das größte Projekt ist der Business Park Sofia in Bulgarien. Auf einer Grundstücksfläche von 220.000 m² entstehen 240.000 m² Büro- und Gewerbeflächen für 650 Firmen mit 11.500 Mitarbeitern. Im benachbarten Residential Park Sofia baut Lindner auf einer Grundstücksfläche von gut 200.000 m² knapp 200 Ein- und Mehrfamilienhäuser.

Hans Lindner erhält Verdienstorden.

Hans Lindner erhält den Bayerischen Verdienstorden für sein unternehmerisches und soziales Engagement.

Zertifizierte Schalllabore in Arnstorf.

Am Hauptsitz Arnstorf, der mittlerweile über 100.000 m² Büro- und Produktionsfläche umfasst, werden eigene Schalllabore gebaut. Die projektspezifische Anpassung der Systemprodukte aus eigener Fertigung stellt eine Kernkompetenz von Lindner dar. TÜV-zertifizierte Labore verkürzen die Entwicklungszeiten der Produkte und ermöglichen die Prüfung von Sonderprodukten auch unter großem Zeitdruck.

Die Lindner AG kauft das alte Wasserschloss Mariakirchen aus dem 16. Jahrhundert im Nachbarort, um es vor dem Verfall zu bewahren. Eine umfassende Sanierung beginnt. Es entsteht dort unter anderem ein malerisches Schulungszentrum für eigene Mitarbeiter und auch fremde Unternehmen.

Sein liebstes Hobby: Bier brauen.

Der Wirtssohn Hans Lindner verwirklicht sich einen Traum: Er eröffnet neben dem Schloss Mariakirchen eine eigene Brauerei, das Schlossbräu Mariakirchen. Das alte Stallgebäude des Schlosses, erbaut 1785, beherbergt nicht nur die Brauerei, sondern bietet in verschiedenen Stuben Platz für Veranstaltungen mit mehr als 200 Gästen.

Derweil schreitet die Internationalisierung der Unternehmensgruppe voran: Eine neue Tochterfirma in China stärkt die Präsenz in Asien. Am Standort Taicang werden seither Metalldecken und Trennwandsysteme nach deutschem Qualitätsstandard produziert.

Eine neue Fertigungsstätte für Holztüren.

Aus aw-Türen entwickelt sich ein Geschäftsbereich mit großer Zukunft. Deswegen beginnt in Ostrov, Tschechien, der Aufbau einer modernen Produktion für Lindner Türen. Dort fertigen Kollegen seither Holztüren jeder Spezifikation – von der Objekttür bis zur Schall- und Brandschutztür mit Sonderoberfläche und Sonderformat.

Schmidlin (UK) wird Teil von Lindner.

Der englische Fassadenspezialist Schmidlin (UK) kommt zu Lindner und rundet das Komplettangebot ab. In Arnstorf wird die Produktion für System- und Sonderfassaden aufgebaut. Mit der Übernahme erweitert sich auch das Aufgabenfeld für das Großprojekt Heathrow Airport Terminal 5: Lindner führt nun nicht nur den Innenausbau durch, sondern ist auch verantwortlich für die Gebäudehülle. Das Auftragsvolumen am Heathrow Airport wächst dadurch auf ca. 130 Mio. Euro.

Hans Lindner wird Ehrenbürger seines Heimatortes Arnstorf. Bereits im Jahr 2001 hat ihm die rumänische Stadt Satu Mare die Ehrenbürgerwürde verliehen.

Eröffnung Schlossparkhotel Mariakirchen.

Lindner baut das erste Hotel: Das Schlossparkhotel Mariakirchen wird als 4-Sterne-Haus eröffnet. Als Empfangsraum dient das denkmalgeschützte Gartenhaus des Schlosses aus dem Jahr 1810. In den folgenden Jahren entstehen weitere Hotels unter dem Namen mk | hotels, zum Teil mit eigener Hausbrauerei.

In Dubai wird das Joint Venture Lindner-Depa gegründet. Lindner schafft damit nach langer Vorbereitung durch das eigene Liefergeschäft den Eintritt in den stark wachsenden Markt der Vereinigten Arabischen Emirate. Bald darauf kommt mit dem Ausbau der Dubai Metro Stations auf der neuen Red Line der erste Großauftrag ins Haus.

Stapellauf: Schiffsausbau.

Lindner vergrößert erneut das Geschäftsfeld Innenausbau: Bei der renommierten Meyer Werft starten die ersten Projekte für den hochwertigen Ausbau von Kreuzfahrtschiffen.

Grüner Meilenstein: Deutsche Bank, Frankfurt

Green Building gewinnt auch bei Lindner immer mehr an Bedeutung. Der wachsende Markt für Gebäudezertifizierungen und die steigenden Anforderungen auf Produktebene eröffnen Lindner als Anbieter der kompletten Leistungskette, von der Entwicklung bis zur Schlüsselübergabe, neue Möglichkeiten. 

Die Bestandssanierung der Bürotürme der Deutschen Bank in Frankfurt ist mit LEED Platinum und DGNB Gold Status wegweisend für Green Building Projekte weltweit.

2010er
Neuordnung: Lindner Group KG.
Prater wird Teil der Unternehmensgruppe
Größter Liefergeschäftsauftrag: Holy Mosque.
50 Jahre Lindner.
Land- und Forstwirtschaft – gute Produkte, gutes Leben

Neuordnung: Lindner Group KG.

Die Lindner Group KG wird neues Dach für alle Unternehmensbereiche. Von der früheren Akustikbau Lindner GmbH hat sich Lindner zu einem großen Familienunternehmen mit mehr als 6.000 Mitarbeitern entwickelt. Täglich ist Lindner auf 1.500 Baustellen weltweit präsent.

Prater wird Teil der Unternehmensgruppe

Der Fassaden- und Dachspezialist Prater Ltd mit Sitz in London kommt zur Lindner Group. Als Familienunternehmen mit einer 60-jährigen Erfolgsgeschichte passt Prater perfekt zur Unternehmensgruppe. Die Kernkompetenzen von Prater ergänzen die Leistungspalette auf dem britischen Markt, wo Lindner nun Innenausbau und die komplette Gebäudehülle anbietet.

Ebenfalls neu in der Lindner Group: Gerüstbau. Als Tochter der Lindner Isoliertechnik und Industrieservice GmbH verstärkt das Unternehmen unser Komplettangebot für Industrieprojekte, den klassischen Hochbau und sogar den spezialisierten Innenausbau.

Größter Liefergeschäftsauftrag: Holy Mosque.

Die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Sondermetalldecken für die „Holy Mosque“ Masjid al-Haram in Mekka ist nicht nur ein Meilenstein für das Geschäft im Nahen Osten, es ist der bisher größte Liefergeschäftsauftrag für Lindner.

50 Jahre Lindner.

Anlässlich des Firmenjubiläums blickt die Lindner Group auf wegweisende Projekte, entscheidende Plätze, Produktklassiker, gemeisterte Herausforderungen und Meilensteine zurück.

Land- und Forstwirtschaft – gute Produkte, gutes Leben

Eine konsequente Weiterführung der Geschäftsfelder Gastronomie, Hotellerie und Brauereiwesen ist der neue Bereich Land- und Forstwirtschaft. Mit großem Augenmerk auf ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung, z. B. einer artgerechten Weidehaltung, entstehen so hochwertige Bio-Lebensmittel für den eigenen Bedarf im Unternehmen, aber auch für die externe Vermarktung als Land.Luft Produkte.